Izmir ist eine türkische Metropole an der Ägäisküste am Golf von Izmir.
Izmir wird auch als „Perle der Ägäis“ bezeichnet. Die Stadt war früher auch unter dem griechischen Namen Smyrna bekannt und hat nach Istanbul den zweitgrößten Hafen des Landes. Bis 1922 war Izmir hauptsächlich von Türken, Griechen und Armeniern bewohnt. Im Osmanischen Reich nannten die Türken die Stadt „Gavur Izmir“ („ungläubiges Smyrna“), weil dort nicht-moslemische Osmanen eindeutig die Mehrheit bildeten.
Neben den zahlreichen historischen Stätten besitzt Izmir in der näheren Umgebung die berühmten Badeorte Çesme und Kusadasi, welche mittlerweile bequem per Autobahn zu erreichen sind. Ebenfalls besteht die Möglichkeit für Kurzausflüge zu griechischen Inseln wie Samos und Chios.
Im Bazar von "Kemeraltý" finden Touristen nicht nur orientalische Kuriositäten, sondern auch jede Menge Goldschmuck.